KÖRPER-SIGNALE

Gut zu wissen,
wie wir wirken.

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Unser Körper "plappert" pausenlos ...

Für den Hund ist der Mensch ein Umwelt-Reiz.

Ob wir wollen oder nicht,
unser Körper sendet pausenlos Signale
.

K Ö R P E R S R A C H E      

Ein Thema,

das viele Menschen fasziniert.
Für Hundemenschen wichtig:

Verstehen und Verständigen
zwischen zwei Spezies,
die keine gemeinsame
"Muttersprache" sprechen.

 Das Problem:

Dem Menschen ist die Wirkung seiner Körpersprache meist nicht bewusst. Dennoch ist sie hoch aktiv und führt - oft im Gegensatz zu dem, was wir sagen - ein "emotionales Eigenleben."

Dieses Projekt konzentriert sich auf einen bestimmten Aspekt:

Die Wirkung der menschlichen Körpersprache

auf das Verhalten des Hundes.

In Theorie und Praxis beschäftigen wir uns mit der Frage, wie der Mensch
mit den Signalen seiner Körpersprache das Verhalten von Hunden beeinflusst.

Nicht immer absichtlich und in gewünschter Weise!
Meist eher unbewusst und oft mit unerfreulichen Folgen.

Gute Gründe,
den Zusammenhang zwischen Körper-Signalen und Hunde-Verhalten zu
betrachten und mehr Bewusstheit und Achtsamkeit für diesen sensiblen Bereich der Kommunikation zwischen Mensch und Hund zu entwickeln.

Wissen und Wahrnehmung  -  Einfühlungsvermögen und Erfahrung


Die Ausgangslage

"Mein Hund versteht jedes Wort"
behaupten viele Menschen und häufig hat es tatsächlich den Anschein.
"Wo ist dein Bällchen?!" - "Fresserchen" - "Spazieren" - "Du bist ein toller Kerl!"
müssen Hunde nicht erst im Wörterbuch nachschlagen. Im passenden Kontext reagieren sie freudig und sinngemäß.

Aber was, wenn Hunde in bestimmten Situationen nicht mehr "HÖREN" ?!!
Obwohl sie doch scheinbar alles verstehen! Dann sind wir verunsichert und glauben schnell, dass sie uns den Finger zeigen. Und wir merken, wie uns der Kamm schwillt.

Heute hinterfragen wir, ob wir selbst als Auslöser in Frage kommen.
Ob der vermeintliche Ungehorsam daran liegen könnte, dass wir mit unserer Körpersprache eine andere Information übermitteln, als unsere Wortsprache
sagt bzw. fordert.

Wenn unser Körper sagt "Bleib besser weg" obwohl wir "HIER!" rufen.
Wenn der Hund nicht kommt, weil unsere barsche Stimme ihn erschreckt hat
oder er unsere Körperhaltung gruselig findet und als bedrohlich interpretiert!
Wenn er aus seinem Sicherheitsbedürfnis deshalb lieber Abstand hält.

Auf HUND ein respektvolles und höfliches Verhalten.

Unser Projekt hilft mit Wissen und Praxis,

unseren Anteil am Verhalten des Hundes zu erkennen und Körper-Signale
gezielt zur entspannten Verständigung einzusetzen:

  • In Zukunft werden wir das Sicherheitsbedürfnis unserer Hunde besser verstehen, erkennen und berücksichtigen können.
  • Wir werden einige "Vokabeln auf HUND" lernen und gezielt zur besseren Verständigung einsetzen können.
  • Beim exemplarischen Aufbau ausgewählter Körper-Signale erkennen wir das Grund-Prinzip und können dieses Wissen im Alltag mit Hund nutzen.

Der Mensch erweitert sein Verständnis auf zwei Ebenen.

Denn Hunde sind: "Körpersprachler" und "Bewegungsseher."

Yipeeeh – ich bin dabei!

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